(Weis­ses Album) Habe gera­de bemerkt, dass man offen­sicht­lich nicht nur die „Tex­te“ selbst, son­dern auch die Ankün­di­gungs­mails sei­nes – ja was eigent­lich? Mana­gers? Ver­wand­ten? Ver­le­gers? – auf­merk­sam lesen soll­te, wenn man nicht, wie beim „Wei­ßen Album“, Opfer sei­ner eige­nen Erwar­tungs­hal­tung wer­den will. Ein­ver­stan­den, ich erwar­te nichts mehr von Her­mann Stau­pe, aber ich erhof­fe mir noch viel. Also muss er jetzt zu sei­nem „Erwar­tungs­ma­nage­ment“ unbe­dingt noch „Hoff­nungs­ma­nage­ment“ betrei­ben, aber dabei bit­te nicht wie ande­re ins Reli­giö­se abdrif­ten. Sonst kann er, was mich betrifft, gleich noch „Ver­lust­ma­nage­ment“ üben. Und das fän­de ich sehr scha­de, denn er bringt mich immer zum schmun­zeln und häu­fig zum nachdenken.