„Seit langem wollte ich etwas zum Thema Klarheit, die wir alle, wie wir hier, wo sich schon viele Menschen, egal, wie alt, oder auch wie jung, obwohl das ein rein subjektives Gefühl, das immer wieder, wie wohl jeder schon erfahren hat, trügen kann, ist, sie sich fühlen, sie sind, getroffen haben, versammelt sind, anstreben, schreiben.
Es ging mir dabei immer darum, ein Leben, das das Alter, das keiner von uns, auch wenn er den Wunsch , der eben nicht im Gegensatz zu dem Wunsch, unabhängig vom Alter in geistiger Klarheit, ‑die wir, wie gesagt – wohl alle, die jemals ein Interesse dafür, wie diese Beiden in Korrelation zueinander stehen, gehabt haben ‚anstreben, zu leben, steht, hat, beeinflussen kann, akzeptiert, zu führen.
Zugleich hatte ich vor, die Themen Alter und Klarheit in einer Weise, die natürlich auch von meiner Bildung und Erziehung, die mir meine Eltern, die in einer Zeit, in der sich ganz andere Probleme, die sich meistens um das nackte physische Überleben, das keinstenfalls so gesichert wie heute, wo wir uns mehr mit Themen, die keine Sau, auch wenn sie ständig durch das Dorf, das ja mittlerweile zu globaler Größe, die reziprok proportional zu unserer Fähigkeit, sich klar und verständlich auszudrücken ist, gewachsen ist, getrieben wird, wirklich interessieren, beschäftigen, war, drehten, manifestierten, aufgewachsen sind, haben angedeihen lassen, geprägt ist, verständlich zu verbinden.
Das ist mir irgendwie nicht gelungen.
So werde ich es nie finden.“
So staupt Jens Schienenhügel dazu
Beim Lesen des „Miesnitz schachtelt” hat sich mir, das muss ich an dieser Stelle erinnernd zur Kenntnis geben, ein Mann, der braungebrannt, als wäre er einem Bee Gees-Musikspot entsprungen, mit lockerem Hüftschwung den Gang zu seinem Rednerpult absolvierend, mit einem etwas umständlichen Gehaspel an der Mikroeinstellung, dann den Mund öffnend, aus dem unverständliche Sätze hervorfloßen, trieften, retadierend dem Vorwärtsdrang der Gedankengänge ausweichend, in Kreisen lamoryant nie zum Ende kommend und in einer kaum zu erdenkenden Umständlichkeit nicht weiterzuschreiten, als bis zum nächsten eingeschobenen Relativsatz, den unausstehlichen Charakter der Immanuel Kanteschen Grammatik fröhnend und damit jeglichen Sinn seiner Philosophievorlesung nehmend, in mein Gedächtnis gezwängt. Danke. Das ich weiß, das es anders geht.